Meinungen

In diesem Bereich werden wir in loser Folge Artikel zu Themen bringen die einen Bezug zu Transsexualität und geschlechtlicher Vielfalt haben. Auch werden wir aktuelle Themen aufgreifen und diese Kommentieren.


Geschlecht zum Aussuchen?

Autorin: Lotty Maria Wergin - 09.Oktober 2017

Es ist wirklich erstaunlich mit welchen merkwürdigen Argumenten genderqueere Trans*Aktivisten ihren Versuch der Gleichmacherei vorantreiben. Anstelle aufzuklären werden dümmliche Argumente verfestigt. (weiterlesen)


Autorin: Dr. med. univ. Dr. phil. Claudia Haupt - 17. September 2017

„Warum tut Ihr Euch das an, lasst Euren gesunden Körper zerschneiden? . Der Körper ist doch gesund, oder?“ Transsexuelle Menschen ernten seitens von „Nicht-Betroffenen“ massives Unverständnis. Wenn die Hemmschwelle „Ich darf nicht diskriminieren“ außer Acht gelassen wird, taucht schnell die Frage auf „Warum diese Verstümmelungen eines gesunden Körpers?”  “Wird hier, weil die Ärzte nicht mehr weiterwissen und die Betroffenen in ihrer wahnhaften Verblendung unermüdlich ‘drängen’, Psychochirurgie betrieben”?


Autorin: Dr. med. univ. Dr. phil. Claudia Haupt - 11. August 2017

Immer wieder höre ich, es sei eine Impertinenz, Transsexualität überhaupt erklären zu wollen. Man würde sich dadurch nur in eine Rechtfertigungshaltung begeben.
In den letzten Tagen bitten mich infolge meiner Transition viele Nichtbetroffene, ihnen Transsexualität zu erklären. Sie könnten sich das schlecht konkret vorstellen. Es sind keine Leute, darunter, die eine negative Einstellung haben. Im Gegenteil.


Aktion Transsexualität und Menschenrecht e.V. (ATME) erschienen am 01. Juli 2017

Aktuell haben die Organisationen Global Action for Trans Equality, Transgender Europe, das Asia Pacific Transgender Network, Iranti, und STP - Stop Trans Pathologization und andere bei der WHO eingereicht, die Diagnose "Gender incongruence of childhood" aus dem kommenden ICD zu streichen. Klingt erst einmal gut. Ist es das aber? Schauen wir genauer hin.

Wir danken der "Aktion Transsexualität und Menschenrecht e.V." (ATME) für die Erlaubniss diesen Beitrag auch bei uns veröffentlichen zu dürfen. Inhaltlich steht auch der VTSM hinter der Aussage der ATME e.V.. Auch wenn wir an einigen Punkten unterschiedliche Meinungen vertreten, so vertreten wir doch in vielem den gleichen Standpunkt.


Dieses Review des Leitlinien Entwurfs der DGfS  erfolgte fachlich auf dem Hintergrund klinisch-epidemiologischer Gesichtspunkte der evidenzbasierten Medizin; dabei nimmt die trans-evidenc-working-group explizit Bezug auf international anerkannte, wesentliche Prinzipien der Guideline-Erstellung. Derartige Prinzipien sind international gesehen als ein „must“ einzustufen. Jegliche klinischen Guidelines müssen sich heutzutage an diesen Prinzipien messen lassen, wollen sie verlässliche, wissenschaftlich fundierte Auskunft von hoher qualitativer Evidenz geben.

Wir danken dem Review-Team der trans-evidence-working-group für die Erlaubnis diese Stellungnahme auch auf unseren Seiten veröffentlichen zu dürfen.


Autorin: Trischa Dorner - am 29. März 2017 erschienen in "philosophia perennis"

Die jüngsten medizinischen Leitlinien zum Umgang mit Transsexuellen umgehen Transsexuelle und sie sind ein eindrucksvolles Zeitzeugnis dafür, dass abwegige Thesen aus dem 19. und 20. Jahrhundert noch immer fröhlich Urständ feiern. In einer Art „Damnatio Memoriae“ entledigen sich deren Verfasser der Existenz Transsexueller, weil sie die Gender- und Queerideologie erheblich verstören.


VTSM Vorstand (AG-Leitlinien) - 25.März 2017

Die Deutsche Gesellschaft für Sexualforschung (DGfS) arbeitet seit einiger Zeit an einem neuem Leitlinienentwurf für die "Behandlung" von Trans* Menschen. Wie in  ICD 11 vorgesehen, wird Transsexualität aus dem Bereich der psychischen Erkrankungen in einen anderen Bereich verschoben. Was aber macht die DGfS in ihrem Leitliniententwurf unter Beteiligung einiger Trans*Personen aus der Trans*Bewegung, die bezeichnenderweise auch noch im Vorstand des BVT* sind? Über den Umweg des amerikanischen DSM V wird Transsexualität erneut psychopathologisiert und durch Verwendung der Bezeichnung Trans* unsichtbar gemacht.


Autorin: Lotty Maria Wergin - 18.Februar 2017

Am 16.Februar 2017 fand in den Räumen des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) der vorerst letzte Fachaustausch statt. Vorgestellt wurden die Gutachten zur Modernisierung des Transsexuellen Gesetztes (TSG). Das diese Änderungen dringen nötig sind, ist hinlänglich bekannt. Die Willkür bei den Gutachten sowie auch bei den menschenverachtenden Bewilligungsverfahren medizinischer Maßnahmen durch die Krankenkassen muss ein Ende haben. Niemand, außer eine Person selbst ist befugt und auch befähigt über ihr Geschlecht zu befinden. Es muss begriffen werden, dass Geschlecht im neuronalem Geflecht des Menschen verankert ist und Genitalien lediglich geschlechtliche Faktoren sind.

Dennoch müssen wir die Gutachten deutlich kritisieren, denn es geht dort nicht um die Anerkennung unseres Geschlechts. Das Phänomen der originären Transsexualität - Neurogenitales Syndrom (NGS) blieb völlig unberücksichtigt.


Autorin: Lotty Maria Wergin - 18.Januar 2017

Auf eine Anfrage (Jul 2016), inwieweit die VTSM auf eine Richtigstellung der Sprache in der Öffentlichkeit hinwirken möchte, gaben wir folgende Antwort, die wir gerne veröffentlichen Möchte, da sie durchaus von allgemeinem Interesse sein dürfte.


Transsexualität (die Definition)

Autorin: Lotty Maria Wergin - 3.Dezember 2016

Eine Definition des transsexuellen Phänomens (Neurogenitales Syndrom) jenseits der gängigen psycho-pathologisierenden medizinischen Beschreibung und jenseits der eher verwirrenden Beschreibung einer Genderqueeren-Community, die Begriffe zur Beliebigkeit werden lässt und alles unter Trans* vereinnahmen will.


Ist die Szene Transsexuellenfeindlich?

Autorin: Lotty Maria Wergin - 22.November 2016

Zunehmend bleibt Transsexualität unerwähnt und wird damit unsichtbar gemacht. Der Begriff wird in seiner Bedeutung verwaschen, sodass es zu falschen Vorstellungen über Bedarfe und Realitäten von Menschen mit Transsexualität kommt.


Autorin: Lotty Maria Wergin - 17.Oktober 2017

Es gibt Menschen mit Glatze, Menschen mit krummen Nasen, Menschen mit Transsexualität und so weiter. Diese Menschen werden nicht als Krummnase oder Glatze bezeichnet, warum aber werden Menschen mit Transsexualität in diskriminierender Art als der/die Transsexuelle bezeichnet?


Autor: Frank Gommert - 28.September 2016

Wieso sind Begriffe wie "transgeschlechtlich" oder "Trans*" Stigmatisierend?
Was ist eigentlich die oft zitierte Identifikation mit dem Aggressor?


Autorin: Lotty Maria Wergin - 25.September 2016

Es gibt verschiedene Phänomene, wenn es um Geschlecht geht und diese Phänomene haben Bezeichnungen. Eines dieser Phänomene hat die Bezeichnung Transsexualität.


Autor: Frank Gommert - 18.August 2016

Was es bedeutet ein transsexueller Mann und Schwul zu sein und wieso das Genital in Bezug auf das Ausleben von Sexualität zu einem Problem werden kann.


Autorin: Lotty Maria Wergin - 30.Juli 2016

Hintergründe und Ursache der Wandlung des ursprünglich positiven Ansatzes Gendermainstream zu dem überaus kritikwürdigen Genderwahnsinn.


Autorin: Lotty Maria Wergin - 08.Juli 2016

Beratungs- und Unterstützungsbedarfe für transsexuelle/trans* Menschen und ihre Angehörigen in verschiedenen Lebenssituationen


Autor: Frank Gommert - 28.Juni 2016

Statement des VTSM zu "Beratungs- und Unterstützungsbedarfe für transsexuelle/trans* Menschen und ihre Angehörigen in verschiedenen Lebenssituationen"


Diskriminierung durch den Bundesverband Trans*?

Autorin: Lotty Maria Wergin - 27.Juni 2016

Laut eines Vorstandmittglieds dieses Bundesverband Trans* haben es Menschen mit Transsexualität hin zu nehmen als Transmensch bezeichnet zu werden.


Buchbesprechung: Trans* im Glück (Livia Prüll, Vandenhoek & Ruprecht 2016)

Autorin: Trischa Dorner - 24.April 2016

Die genderkritische Sozialwissenschaftlerin Trischa Dorner ("Instrumentalisierung der Transsexuellen") hat für VTSM das Buch gelesen und einen Essay geschrieben.


Willkür und Unberechenbarkeit bei Transsexualität.

Autorin: Lotty Maria Wergin - 18.April 2016

Der Übergang eines transsexuellen Menschen in sein richtiges Geschlecht ist ein Akt der Willkür und des Zufalls. Dies muss endliche ein Ende finden. Die Politik ist gefordert zu handeln.


Begriffe, Begriffe, Begriffe und immer diese Fremdzuweisung!

Autorin: Lotty Maria Wergin - 1.März 2016

Ein heilloses Durcheinander, jeder bennent sich wie es ihm gefällt ohne zu wissen wofür die Begriffe stehen und Gruppen üben sich in Fremdzuweisung. Ein Chaos wie es größer nicht sein könnte.


Autorin: Lotty Maria Wergin - 19.Februar 2016

Normalerweise gibt es Männer und Frauen, genauso wie Menschen normalerweise zwei Hände, zwei Beine haben und auch sonst einer gewissen Norm unterliegen. Und Gender? Ja, es gibt auch Männer die zuhören und Frauen die rückwärts einparken können.


Autorin: Rosi Hach - 26.Dezember 2015

und lasst transsexuelle Menschen sich weiterhin unter "Transsexualität" für ihre eindeutige Geschlechtlichkeit einsetzen! Die Definitionen sind Eindeutig in ihren Ursprüngen.


Autorin: Lotty Maria Wergin - 2.Dezember 2015

Sehr oft wird aus Genderqueeren Kreisen eine Unterscheidung Transgender/Transsexuell abgelehnt. Gelegentlich mit der Begründung, es sei das Gleiche, eine Grenzziehung sei willkürlich. Häufig ist auch der versteckte Vorwurf zu hören, "Ihr seit wohl was besseres". Was steckt da hinter?


Autorin: Lotty Maria Wergin - 27.November 2015

Vielversprechende Aussagen aber was steckt dahiner? Was ist unter Vielfalt zu verstehen. Wie sieht es dabei mit der Anerkennung unseres Geschlechtes aus. Werden Menschen mit transsexuellem Hintergrund in ihrem Geschlecht anerkannt oder geschiehrt genau das Gegenteil?


Autorin: Rosi Hach - 25.November 2015

Wenn drei Baby´s auf die Welt kommen, eines mit Zipfele, eines mit Schlitzle und eines mit Zipfele und Schlitzle, dann wird das mit Zipfele zum Jungen erklärt, das mit Schlitzle zum Mädchen erklärt. Mit großen Augen schaut man dann auf das dritte Baby.


Autorin: Lotty Maria Wergin - 22.November 2015

Leider müssen wir beobachten das die Verbreitung falsche Tatsachen über Menschen mit transsexuellem Hintergrund immer massiver um sich greift. Hier einige ganz aktuelle Beispiele aus der Politik.


Autorin: Lotty Maria Wergin - 9.Oktober 2015

Am 7.Okt.2015 fand dieser Fachtag im Rahmen des Themenjahres "Gleiches Recht. Jedes Geschlecht." Statt. Ob dieser hohe Anspruch erfüllt wurde ist mehr als Fraglich. Lotty hat teil genommen, sie lässt uns an ihren Impressionen Teil haben.


Autorin: Lotty Maria Wergin - 30.September 2015

In letzter Zeit beobachte wir des öfteren das von "Trans* und transsexuellen Menschen" gesprochen und geschrieben wird. Jetzt haben wir also einen weiteren Begriff der zur Verwirrung beiträgt - Trans* aber was bitte bedeutet dieses Trans*?


Vorstand VTSM - 09.September 2015

Am 7.Oktober 2015 läd die Antidiskriminierungsstelle des Bundes (ADS) zu einer Fachtagung mit dem Titel "Die rechtliche Situation von Trans* und intergeschlechtlichen Menschen in Deutschland und Europa" ein. Wer aufmerksam liest wird sich fragen ob die ADS transsexuelle Frauen und Männer nicht als solche sieht. Denn sie schreiben dass diese unter der Zweigeschlechtlichkeit leiden.

Wir gehen davon aus dass diese Sicht lediglich durch falsche Beratung entstanden ist. Denn Transsexuelle Menschen und Transgender sind derart verschieden das es nur zu Missverständnissen kommen kann wenn man beides zu Trans* zusammenfassen will.


Vorstand VTSM - 26.August 2015

Nach eigenen Angaben erhebt der BV-Trans* keinen Alleinvertretungsanspruch, sehr wohl aber den Anspruch seine Mitglieder zu vertreten. Wir vertreten eine gänzlich andere Position und vor allem vertreten wir Menschen die sich auf keinen Fall als Trans* sehen. Wir vertreten Menschen, für die Transsexualität eine Phase des Überganges in ihr Geschlecht ist.

Unser Eindruck: Der BV-Trans* ist da leider nicht Konsensfähig.

Menschen mit transsexuellem Hintergrund lassen sich nicht durch solche Aussagen wie "Sie machten die Genitalangleichung nur weil sie ín der heteronormativen Vorstellung gefangen sind" in eine Psychopathologisierung treiben. Wir stehen für Menschen die mit gegegngeschechtlichen Körpermerkmalen zu Welt kamen.

Ist dieser neue Verein nun ein Segen oder doch eher ein Fluch?  Die Interessen der Menschen mit transsexuellem Hintergrund gehen in der großen Masse der Trans*Menschen in diesem neuem Trans* Verein unter. Letztlich auch aus diesem Grunde bleiben wir als VTSM eigenständig.


Autorin: Rosi Hach - 20.August 2015

Wenn ein Mensch mit uneindeutigen Geschlechtsmerkmalen geboren wird, man diesem also nicht so ohne weiteres einem Geschlecht zuordnen kann, was dann? Hier muss dieser Mensch selbst feststellen welchem Geschlecht er angehört, er wird gefragt. Die Autorin macht sich so ihre Gedanken.


Das Norwegische Gleichstellungsparadoxon

Zusammenfassung von Lotty Maria Wergin

Hier geht es um die Frage, ist der Geschlechterunterschied sozial Konstruiert:
Prof.Simon Baron-Cohen sagt: "Es ist eine sehr bescheidene These zu sagen dass es eine Mischung aus Biologie und Kultur ist".
Auf die Frage "woher wissen sie das es keinen Unterschiede der Geschlechter gibt", antwortet der Genderforscher Jörgen Lorentzen etwas Hilflos: "Meine These ist, das es keine gibt". Wo aber sind seine Beweise? Kann er sie liefern?

Video eingestellt und Kommentiert von Arwen/Michela - 15.August 2015


Autorin: Rosi Hach - 11.August 2015

Die Bedeutung der Begriffe wird immer schwammiger. Wenn man der Definition des Queer-Lexikon glauben darf, sollen sogar Schwule, Lesben und alle Personen, die aus der Heterosexuellen und Geschlechtlichen-Normen herausfallen, darunter zusammengefasst werden. Wie weit geht es noch? Sind dann Männer die sich um den Haushalt kümmern oder Frauen in technischen Berufen auch Transgender? Die Autorin macht sich so ihre Gedanken zu diesem Thema, Viel Spaß beim lesen.


Autor: Frank Gommert vom 8.August 2015

Der Autor befasst sich in seinem Artikel mit dem immer wieder zu hörendem Vorwurf der Abgrenzung und deren Ursache. Häufig hört man in diesem Zusammenhang auch Sätze wie "ihr seit wohl etwas besseres" oder "die sogenannten echten TS". Man fragt sich was steckt dahinter und genau dies versucht der Autor zu analysieren.


Autorin: Rosi Hach  - 30.Juli 2015

Was wäre wenn wir von Anbeginn unserer Tage alleine auf einer Insel gelebt hätten. Wüsten wir auch dann, dass wir die falschen  geschlechtlichen Körpermerkmale hätten? Eine interessante Frage die nur schwer zu beantworten ist. Die Autorin hat versucht hier eine Antwort zu finden.

Wer dazu seine eigenen Gedanken in die Diskussion einbringen möchte, ist herzlich dazu eingeladen. In unserem Forum haben wir einen offenen Bereich und auch dort ist dieses Thema zu finden. Jeder der mag kann sich dort einbringen.


Autorin: Lotty Maria Wergin - 4.Juli 2015

Egal wo man hin schaut, häufig liest man, Transsexuell sind Transgender. Begründung kommen meist weniger überzeugende Argumente. Zum Beispiel "das biologische Geschlecht lässt sich nicht wechseln nur das soziale", oder "das steht so im Wikipedia".

In Ihrem Artiklel beschreibt die Autorin ihre Gedanken zu diesem Thema und zu der Frage was Geschlecht eigentlich ist.


Autorin: Lotty Maria Wergin - 22.Juni 2015

Schon immer Mann, schon immer Frau!
Transsexuell - gegengeschlechtliche Körpermerkmale!
Wir bauen Brücken, keine Mauern!

Wie das mit einem Slogan so ist, er soll eine Aussage möglichst in kompakter Form transportieren. Wohl nur selten wird es gelingen die ganze dahinterstehende Philosophie zu offenbaren. Im Artikel steht einiges mehr dazu.


Autorin: Lotty Maria Wergin - 26.Mai 2015

Die Autorin beschreibt in ihrem Artikel die biologischen, sozialen und psychologischen Wirkfaktoren des Geschlechtsempfindens. Der Artikel erläutert anhand dieses biopsychosozialen Modells den Unterschied zwischen Transgenderismus und Transsexualität recht eindrucksvoll. Obwohl sich die Auswirkungen verblüffend ähneln, sind die Ursachen doch vollkommen anders gelagert.


Interview mit Trischa Dorner - 7.Mai 2015

Mit dem Artikel “Instrumentalisierung der Transsexuellen” in der Blauen Narzisse hat die Diplom-Sozialwissenschaftlerin Trischa Dorner für viel Diskussionsstoff in den Sozialen Netzwerken der deutschen Transsexuellenbewegung gesorgt. Wir freuen uns dass wir Trischa Dorner für ein Interview zum Thema ihres Artikels "Instrumentalisierung der Transsexuellen" gewinnen konnten. In diesem Interview wird auch beleuchtet warum die Differenzierung Transgender und Transsexuell so wichtig ist.


Autorin: Lotty Maria Wergin - 29.April 2015

Geschlecht scheint neuerdings bei Transgender/Queer-Aktivisten nur noch eine Frage der sozialen Rolle zu sein. Bereits in der Emanzipationsbewegung wurde versucht die Geschlechter zu dekonstruieren aber ist dies notwendig, geht es nicht um Gleichwertigkeit anstelle der Gleichheit? Transsexualität scheint da zu stören, ist es doch genau die Frage des Körperlichen die dort von entscheidender Bedeutung ist.


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