Wider die Unsichtbarmachung von Transsexualität (NGS)

Der nachfolgende Beitrag versteht sich als STREITSCHRIFT gegen die
bewußte und/oder unbewußte MENSCHENRECHTS-VERLETZUNG, die originär
transsexuelle Menschen (NGS) schon historisch gesehen, aber leider
auch heutzutage in bezeichnend dreister und perfide praktizierter
Weise erfahren mußten und müssen.

Wir als Vereinigung TransSexueller Menschen (VTSM) e.V. legen dagegen
unseren ausdrücklichen Protest ein, und FORDERN:

    * Die unverzügliche Beseitigung des eklatanten Unrechts durch die
bislang praktizierte Entmündigung Transsexueller Menschen (NGS),
denen im Gegensatz zu allen anderen Menschen IHR GESCHLECHTS-WISSEN
Abgesprochen wird!

So müssen es sich selbst Menschen, die seit einigen Jahrzehnten im
geschlechtsstimmigen Körper leben, gefallen lassen,
medizinisch-therapeutisch als "GESCHLECHTS-DYSPHORISCH" eingeordnet
und schriftlich so "diagnostiziert" zu werden...
Handout-VTSM e.V.


VTSM Erklärungen

Hier sind unsere Erklärungen und offenen Briefe zu finden, die wir allgemein, zu besonderen Aktionen andere Vereine oder Organisationen sowie sonstigen gesellschafftlichen Ereignissen bzw Darstellungen abgeben.


Stellungnahme zum „Policy Paper zu Trans* Beratung“ des BVT*

Grundsätzlich unterstützen wir die Forderung zur finanziellen und gesellschaftspolitischen Unterstützung von Beratungsangeboten; das Beratungsangebot muss dabei aber unerlässlich für alle Menschen mit einer geschlechtlichen Variation entsprechend kompetente und fachkundige Beratung bieten, unabhängig davon ob diese ausschließlich einen (psychosozialen) Genderbezug hat, oder sowohl als auch oder ausschließlich einen Körpergeschlechtsbezug hat!

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Offener Brief an die Landes-Antidiskriminierungs-Stelle-Berlin!
Wir möchten an dieser Stelle auf eine Veranstaltung bezugnehmend die aktuelle politische Unsichtbarmachung eines Phänomenes und der Menschen welche von diesem Phänomen betroffen sind protestierend Hinweisen. Am 25.10.2017 fand die Fachveranstaltung der Landes-Antidiskriminierungs-Stelle-Berlin statt, mit dem Titel: "Lebensrealitäten transgeschlechtlicher Menschen 1945-1980".
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Offener Brief an die DGfS,
hiermit Informieren wir Sie darüber, dass die Vereinigung-TransSexuelle-Menschen e.V. (VTSM) die Übernahme/Übertragung des amerikanischen DSM V auf unsere Gegebenheiten in Deutschland grundsätzlich und mit aller Entschiedenheit ablehnt! Angesichts des Inkrafttretens des neuen ICD 11, bei dem Transsexualität aus der Liste der psychischen Krankheiten herausgenommen, und nunmehr unter (gesunden) Geschlechts-Varianten geführt werden soll, halten wir es für einen Anachronismus, wenn Sie das Programm "Gender Dysphorie" als neue Leitlinie in Deutschland zur "Behandlung" von transsexuellen Menschen (NGS) zwingend vorschreiben und installieren wollen.
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Erklärung über die Phänomen-gegebene Unmöglichkeit einer gemeinsamen Interessenvertretung klassisch transsexueller Menschen (NGS) einerseits und jedweder Gender-Betroffener, seien es Transgender oder sonstige Trans*Menschen andererseits, durch LGBT*/Trans*-Lobbyorganisationen.
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